Neue Brennstoffzellen für KWK von EU-Forschern entwickelt

Im Rahmen eines dreijährigen (2013 bis 2016) EU-Forschungsprojekts wurde der Betrieb einer neuen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK) auf Basis von Brennstoffzellen entwickelt. Dabei wurde die Hochtemperatur-Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzellentechnologie (HT-PEM) für Anwendungen bis 100 kW elektrischer Leistungen als KWK-Konzept nutzbar gemacht.


Forschungsprojekt entwickelt neue Technologien für langlebige und kostengünstige Vakuumdämmplatten

Die Vorgaben aus Brüssel sind ehrgeizig: Bis zum Jahr 2050 sollen Privat- und Bürogebäude in Europa ihren CO2-Fußabdruck um rund 80 % senken, verglichen mit dem Stand von 19901). Eine zentrale Rolle spielt hierfür eine optimale Wärmedämmung.


Staatliche Finanzspritzen für „Altersgerechtes Umbauen“ auf 75 Mio. Euro aufgestockt

Seit dem 3. Januar 2017 können Mieter und private Eigentümer wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren in privaten Wohnräumen bei der KfW-Bankengruppe beantragen. Damit wird barrierefreies Wohnen vom Staat in diesem Jahr wieder stärker gefördert.


Membrantechnologie reinigt Schwimmbadwasser

Die von Grünbeck entwickelte Schwimmbadwasseraufbereitungsanlage spaliQ:UF150 umfasst als aufstellfertige Einheit die komplett vormontierte Filtrations- und Umwälztechnik einschließlich der Steuerung. Kernelement der Aufbereitungsanlage ist ein Ultrafiltrationsmodul.


Dena startet Modellvorhaben zur energetischen Gebäudemodernisierung im Handel

Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) hat für das Modellvorhaben 19 Handelsimmobilien aus dem Bundesgebiet ausgewählt. Das Projekt „Energieeffizient Handeln“ soll dazu beitragen, Vorbilder für die energetische Gebäudemodernisierung im Handel und in der Immobilienbranche zu schaffen.


Kommunen: Nachhaltig bauen für die Anschlussunterbringung von Geflüchteten

Rund ein Jahr nach dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise leeren sich die Gemeinschaftsunterkünfte. Nun steht die Anschlussunterbringung der Bewohner in den Kommunen auf der Agenda. Städte und Gemeinden sollten bei der Unterbringung einige Grundsätze beachten, rät die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg.

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