Christian Feddersen und Dr. Martin Sabel, Referent für Geothermie im Bundesverband Wärmepumpe e.V.

Das Berliner Ingenieurbüro Feddersen Ingenieure GmbH wurde 2014 in der Kategorie Neubau/Klima und Lüftungstechnik mit dem Deutschen TGA-Award für das Projekt „Neubau eines Mehrfamilienhauses am Tempelhofer Flugfeld“ ausgezeichnet.



Die Verbraucher in Deutschland können die Energiewende konkret mitgestalten und insbesondere im modernen Wohnungsbau zusätzlich Energiekosten einsparen. Dies ist ein Resultat einer Studie der TU Dresden über die Auswirkungen der verbrauchsgerechten Energiekostenabrechnung. Weiteres Ergebnis: Durch die verbrauchsgerechte Abrechnung lassen sich bis 2020 zusätzlich bis zu 95 Mio. t CO2 einsparen.



Die Marktchancen und die Umweltbilanz von kleinen und mittleren Blockheizkraftwerken (BHKW) mit Gasmotoren entscheidend zu verbessern, sind Ziele eines gemeinsamen Entwicklungsprojekts des OWI Oel-Waerme-Instituts und des Motorenspezialisten ECC Automotive GmbH.



Ab 1. März 2013 gibt es ein neues Förderprogramm der KfW-Bank (Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167)), das zinsgünstige Darlehen für den Austausch von alten Heizungen gegen neue Anlagen mit erneuerbarer Energie bietet.



Hybridheizungsanlagen sind aufgrund ihrer modularen Erweiterungsmöglichkeiten eine interessante Modernisierungsoption. Deshalb hat die VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. seine Reihe der Informationsbroschüren um ein neues Exemplar erweitert.



Bei der Verlegung einer Flächenheizung bzw. -kühlung ist gewerkeübergreifendes Handeln gefragt, im Neubau ebenso wie im Bestand. Die Planungs- sowie Ausführungsarbeiten von Architekt, Planer, Heizungsbauer, Trockenbauer, Estrichleger, Oberbodenleger und ggf. weiteren Beteiligten müssen direkt ineinander greifen. Nur so lässt sich ein optimaler Bauablauf mit einem hohen Qualitätsstandard erreichen.



Im Brandfall werden Flucht, Rettung und Löschangriff vorwiegend vom entstehenden Rauch und weniger von der Brandhitze beeinflusst. Der effektive Umgang mit dem Rauch ist daher entscheidend, um Personen- und Sachschäden so gering wie möglich zu halten. Das neue „Grundlagenpapier Entrauchung“, zusammengestellt vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA), trägt die wesentlichen Grundlagen des Themas aus rechtlicher, physikalischer sowie technischer Sicht zusammen und beschreibt die dazu passenden technischen Lösungen.

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