Die Nachrüstung sparsamer Heiz- oder Klimatechnik in alten Gebäuden oder knapp bemessenen Technikräumen gestaltet sich oftmals schwierig. Zudem schreibt die Heizkostenverordnung (HKVO) laut § 9 Abs. 2 ab  1. 1. 2014 vor, dass der Energieanteil für die Warmwasserbereitung direkt mit einem Wärmezähler gemessen werden muss. Dies betrifft alle so genannten verbundenen Heizungsanlagen.



Höchste Flexibilität bei der Planungsarbeit, einfache Handhabung bei Transport und Montage sowie maximale Effizienz für die Betreiber: Die Klimageräteserie KG-Top von Wolf steht für effiziente Klimatechnik nach Maß in allen Bauprojekten. Bislang sind sie als Klimageräte mit Energierückgewinnung mit bis zu 90 % Wirkungsgrad, als Hygienegeräte, als Kältegeräte (alles auch in wetterfester Ausführung) oder auch als Garagen- oder Küchenabluftgeräte erhältlich. Jetzt erweitert Wolf sein KG-Top-Programm um die Baureihe KG-Top-T2/TB2.



Während Barrierefreiheit – sprich die möglichst hürdenfreie, ungehinderte Zugänglichkeit des jeweils anvisierten Ziels – früher fast beliebig interpretiert werden konnte, handelt es sich mittlerweile um einen feststehenden Begriff auf Grundlage der seit 2010 gültigen DIN 18040. Sie legt die Planungsgrundlagen für barrierefreies Bauen in öffentlich zugänglichen Gebäuden und Wohnungen fest.



Das Lüftungsgerät VALLOX ValloMulti 200 SC wurde durch das Passivhaus Institut Dr. Feist in Darmstadt mit dem Zertifikat „Passivhaus geeignete Komponente - Wärmerückgewinnungsgerät“ ausgezeichnet.



Mit seinem neuen Luftverteilsystem profi-air bringt FRÄNKISCHE frischen Wind in die Haustechnik. Das eigengefertigte System für die kontrollierte Wohnraumlüftung ist ein Frischluft-Erlebnis in zwei Ausführungen:



Der in der DIN 1946-6 verankerte Nachweis eines Lüftungskonzepts für den Feuchteschutz sowie der von der EnEV aufgrund der zunehmend dichten Gebäudehülle geforderte Mindestluftwechsel können nur durch eine kontrollierte mechanische Lüftung erfüllt werden. Denn eine Fensterlüftung macht die aus energetischer Sicht angestrebte Heizkostenersparnis zunichte und ist ferner in den meisten Fällen unzureichend.

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