TGA-Award Jury Mitglied Anja Beecken mit dem Preisträger Matthias Gemeinhardt (Foto: fotodesignberlin.de)

Matthias Gemeinhardt baute in Oberfranken ein Haus, das insgesamt mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Für sein Sonnenhaus Plus wurde er mit dem DEUTSCHEN TGA-AWARD 2016 in der Kategorie Neubau ausgezeichnet.



Die Heizlastberechnung, Grundlage der Auslegung jeder Heizungsanlage, wird nach dem anerkannten Verfahren aus DIN EN 12831 „Heizungsanlagen in Gebäuden — Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast für jeden Raum und für das gesamte Gebäude“ bestimmt. Bei anlagentechnischen Änderungen oder der energetischen Bewertung im Gebäudebestand kann der Planer oft aufgrund fehlender Daten eine solch detaillierte Berechnung nicht mehr durchführen.



Energieeffiziente Gebäude sind ein Hauptschwerpunkt in der Forschung und Entwicklung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. Seit März 2012 ist Holger König dort im Themenfeld Wärmepumpen und Kältetechnik tätig. Seine Hauptaufgabe ist die Unterstützung des Instituts bei der Konzeption und dem Aufbau eines „Kompetenzzentrums Wärmetransformation“.



Anlässlich ihrer offiziellen Abschlussfeierlichkeiten 2012 hat die University of Wisconsin in Oshkosh dem deutschen Familienunternehmer Dr. Martin Viessmann die Ehrendoktorwürde („Doctor of Science, honoris causa“) verliehen.



Es wird den hohen Ansprüchen an eine moderne Dusche gerecht – SaniDrain Pur von Saniku. Das befliesbare Duschboard wird bodeneben eingebaut und gewährleistet den barrierefreien Zugang. Seine Ergänzung findet es in der schicken Entwässerungsrinne in Edelstahloptik. Mit ihr hat das Unternehmen die optimale Lösung für eine designorientierte Entwässerung konzipiert.



Das Unternehmen Helios Ventilatoren hat sein umfangreiches Programm für die Technische Gebäudeausrüstung um neue Gaswarnanlagen erweitert. Zur Verfügung stehen analoge und digitale Komplettsysteme für verschieden große Parkgaragen, die u. a. aus Controller, Leistungsteil, Sensoren sowie akustischen und optischen Signalen bestehen. Die aufeinander abgestimmten Komponenten gewährleisten eine einfache Installation und Inbetriebnahme.



In Wohngebäuden entfallen rund 75 % der benötigten Endenergie auf die Erzeugung von Heizwärme und weitere 12 % auf die Warmwasserbereitung. Für moderne Gebäude gehört die gleichzeitige Bereitschaft der Funktionen Heizen und Kühlen zum Standard.

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