Facharchiv

Mehrgenerationen-Wohnen im Sonnenhaus

Das neue Mehrfamilienhaus von Anke und Dr. Gerd Schuster ist nicht nur ein Paradebeispiel für durchdachtes generationenübergreifendes Wohnen, es hat auch ein Energiekonzept, das den Bewohnern in den nächsten Jahrzehnten viel Energiekosten für Wärme, Strom und Mobilität ersparen wird. Dafür sorgen die großen Solarwärme- und Solarstromanlagen auf ihrem Sonnenhaus.

FREI | MGT 06/2016 | 1.61 MB | 1 Seite | Ina Röpcke

Kaskadenentwässerung ohne Wenn und Aber

Wer eine Kaskadenentwässerung auf niedriger gelegene Dachflächen plante oder realisierte, der bewegte sich bisher in der normenrechtlichen Grauzone. Ein speziell entwickeltes Kaskadenbauteil-System bringt Rechtssicherheit für Bausituationen, die sich oft nicht vermeiden lassen.

FREI | MGT 06/2016 | 1.77 MB | 1 Seite | Rainer Pieper

Pelletfeuerungen als Containerlösung

Für den Planer sind Biomasse-Heizzentralen heute selbst im Einfamilienhausbereich eine mindestens anbringbare Option, die er dem Kunden präsentieren und erläutern sollte.

FREI | MGT 06/2016 | 2.58 MB | 1 Seite | Dittmar Koop

„Moderne Gebäudetechnik“ verlieh den DEUTSCHEN TGA-AWARD 2016

Acht Preisträger für acht unterschiedlichste Projekte wurden in einer festlichen Feierstunde am 12. April ausgezeichnet. Die Projekte beschreiben aktuelle Realisierungen aus dem Neubau- und Modernisierungsgeschäft sowie innovative Konzepte, die bereits ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis stellten.

FREI | MGT 05/2016 | 9.19 MB | 2 Seiten

Nachhaltige Bäder auf kleinem Raum

Menschen verbringen immer mehr Zeit im Badezimmer, wodurch ihre Ansprüche an diesen Raum steigen. Doch in vielen Häusern und Wohnungen sind den Wünschen im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen gesetzt. Die durchschnittliche Badezimmergröße beträgt in Deutschland gerade einmal 7,8 m². Aber auch für diese Bäder gibt es inzwischen clevere und nachhaltige Lösungen.

FREI | MGT 05/2016 | 3.84 MB | 1 Seite

Kongresshaus Baden-Baden setzt bei Klimatechnik auf Flexibilität

Es muss nicht immer ein Neubau sein. Oft können bestehende Gebäude im öffentlichen Bereich mit Erweiterungsbauten sinnvoll ergänzt werden. Unterschiedliche Anforderungen an den Heizungs- und Klimakomfort verlangen dabei intelligente Lösungen. Was sollen die neuen Systeme leisten? Wie können sie am besten integriert werden? Und können sie in ein gebäudetechnisches Leitsystem eingebunden werden?

FREI | MGT 05/2016 | 1.78 MB | 1 Seite | Maik Buse

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