Facharchiv

Gas-Wandgeräte

Sofort und zu jeder Tageszeit über fließend warmes Wasser in Küche und Bad zu verfügen, ist heute auch in Etagenwohnungen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Daran haben vor allem die modernen Gas-Wandgeräte ihren Anteil. Sie bieten dem Planer vielfältige Möglichkeiten, um entsprechend der baulichen Situation vor Ort und den Anforderungen der Bauherren die jeweils bestmögliche Lösung zu verwirklichen.

FREI | MGT 12/2005 | 188.39 KB | 3 Seiten | www.viessmann.de

Desinfektion von Trinkwassersystemen

Schon Victor Hugo hatte einst erkannt: „Nichts ist so kräftig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Das gilt bis heute. Auch für Innovationen in der Haustechnik – sind die hohen Hürden berufsbedingter
Skepsis in Reihen der planenden Ingenieure erst einmal genommen. IMECA decontron, das von findigen Wissenschaftlern entwickelte, hochwirksame Verfahren zur nachhaltigen Reinigung von Trinkwassersystemen, ist auf dem besten Weg dahin.

FREI | MGT 12/2005 | 337.05 KB | 4 Seiten | Klaus Abberger

Wasseraufbereitung in öffentlichen Bädern

Als Grundlage für die Badewasseraufbereitung dient die technische Norm DIN 19643 „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser“. Diese Norm beschreibt im ersten Teil die allgemeinen Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit und in den Folgeteilen die einzelnen Verfahrenskombinationen. Für die Schwimmund Badebeckenwasseraufbereitung im öffentlichen Schwimmbad ist insbesondere Teil 2 mit der Verfahrenskombination Adsorption – Flockung – Filtration – Chlorung von Bedeutung.

FREI | MGT 12/2005 | 269.81 KB | 2 Seiten | Frank Eisele

Pumpen in der Haustechnik

Bei Rückstau besteht die Gefahr, dass Abwässer aus der öffentlichen Kanalisation in den Bereich der Grundstücksentwässerung eindringen. Dies gilt es zu verhindern. Nachdem wir in Ausgabe 4/2005 einen Überblick über passive und aktive Rückstausicherung gegeben haben, sollen nun die einzelnen Anlagentypen zur aktiven Rückstausicherung genauer vorgestellt werden. Für welche Abwassersituationen eignen sie sich und welche Anforderungen sind jeweils an sie zu stellen?

FREI | MGT 11/2005 | 142.25 KB | 2 Seiten | Information der ACO Passavant GmbH

Standardlösung für Neubau und Bestand

Die Entwicklung der Energiepreise in den vergangenen Monaten hat das Thema Energie fast täglich in die Schlagzeilen gebracht und zu einer kritischen Betrachtung der Preispolitik der Energiekonzerne geführt. Die Haushaltsbudgets der Verbraucher werden durch deutlich gestiegene Preise für Kraft- und Brennstoffe spürbar belastet. Viele Branchenexperten erwarten kurzfristig keine Entspannung, sondern gehen vielmehr von anhaltend hohen Energiepreisen aus.

FREI | MGT 11/2005 | 178.56 KB | 3 Seiten | Christian Küchen

Gebäude energetisch bewerten

In der Bewertung der energetischen Qualität von Gebäuden erfolgte in den vergangenen Jahren ein grundlegender Wandel. Die letzte Wärmeschutzverordnung begrenzte den Jahresheizwärmebedarf und regelte demzufolge den Dämmstandard des Gebäudes. Parallel dazu betraf die Heizanlagenverordnung Ansprüche an die Anlagentechnik. Die gemeinsame Betrachtung von Gebäude und Heizungs-, Lüftungs- sowie Warmwasserbereitungsanlage wurde seit Gültigkeit der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab dem Jahr 2002 eingeführt.

FREI | MGT 10/2005 | 110.27 KB | 2 Seiten | Kai-Uwe Gang

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