Facharchiv

Wasseraufbereitung in öffentlichen Bädern

Als Grundlage für die Badewasseraufbereitung dient die technische Norm DIN 19643 „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser“. Diese Norm beschreibt im ersten Teil die allgemeinen Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit und in den Folgeteilen die einzelnen Verfahrenskombinationen. Für die Schwimmund Badebeckenwasseraufbereitung im öffentlichen Schwimmbad ist insbesondere Teil 2 mit der Verfahrenskombination Adsorption – Flockung – Filtration – Chlorung von Bedeutung.

FREI | MGT 12/2005 | 269.81 KB | 2 Seiten | Frank Eisele

Pumpen in der Haustechnik

Bei Rückstau besteht die Gefahr, dass Abwässer aus der öffentlichen Kanalisation in den Bereich der Grundstücksentwässerung eindringen. Dies gilt es zu verhindern. Nachdem wir in Ausgabe 4/2005 einen Überblick über passive und aktive Rückstausicherung gegeben haben, sollen nun die einzelnen Anlagentypen zur aktiven Rückstausicherung genauer vorgestellt werden. Für welche Abwassersituationen eignen sie sich und welche Anforderungen sind jeweils an sie zu stellen?

FREI | MGT 11/2005 | 142.25 KB | 2 Seiten | Information der ACO Passavant GmbH

Standardlösung für Neubau und Bestand

Die Entwicklung der Energiepreise in den vergangenen Monaten hat das Thema Energie fast täglich in die Schlagzeilen gebracht und zu einer kritischen Betrachtung der Preispolitik der Energiekonzerne geführt. Die Haushaltsbudgets der Verbraucher werden durch deutlich gestiegene Preise für Kraft- und Brennstoffe spürbar belastet. Viele Branchenexperten erwarten kurzfristig keine Entspannung, sondern gehen vielmehr von anhaltend hohen Energiepreisen aus.

FREI | MGT 11/2005 | 178.56 KB | 3 Seiten | Christian Küchen

Gebäude energetisch bewerten

In der Bewertung der energetischen Qualität von Gebäuden erfolgte in den vergangenen Jahren ein grundlegender Wandel. Die letzte Wärmeschutzverordnung begrenzte den Jahresheizwärmebedarf und regelte demzufolge den Dämmstandard des Gebäudes. Parallel dazu betraf die Heizanlagenverordnung Ansprüche an die Anlagentechnik. Die gemeinsame Betrachtung von Gebäude und Heizungs-, Lüftungs- sowie Warmwasserbereitungsanlage wurde seit Gültigkeit der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab dem Jahr 2002 eingeführt.

FREI | MGT 10/2005 | 110.27 KB | 2 Seiten | Kai-Uwe Gang

Heizen und kühlen mit Gasklimageräten

In den USA und Japan gehören Raumklimageräte in Büros, Hotels, Läden, Gewerberäumen und vielen Haushalten schon lange zum Standard. Seit einigen Jahren gewinnt die gewerbliche und private Klimatisierung aber auch in Europa zunehmend an Bedeutung. Dabei liegt Deutschland im europäischen Vergleich allerdings noch deutlich zurück. Doch auch hierzulande steigt der Kälte- und Klimatisierungsbedarf erkennbar an. Dafür gibt es mehrere Gründe.

FREI | MGT 10/2005 | 175.31 KB | 4 Seiten | Information der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V.

Flächentemperierungen: Was spricht dafür – was dagegen?

Im Rahmen jeder Baumaßnahme stellt sich in einer der ersten Phasen die Frage nach dem zu wählenden System für die Wärme- bzw. Kälteeinbringung in die Räume. Grundsätzlich sind hier drei Varianten möglich: Die Luftkonditionierung arbeitet in erster Linie über die Konvektion, Heizkörper verbinden je nach ihrer Größe und Ausführung in unterschiedlichen Größenordnungen Konvektion und Strahlung und Flächentemperiersysteme nutzen vorwiegend die Möglichkeiten der Strahlung.

FREI | MGT 09/2005 | 202.78 KB | 3 Seiten | Heike Ziegler

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