Facharchiv

Wasseraufbereitung in öffentlichen Bädern

Als Grundlage für die Badewasseraufbereitung dient die technische Norm DIN 19643 „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser“. Diese Norm beschreibt im ersten Teil die allgemeinen Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit und in den Folgeteilen die einzelnen Verfahrenskombinationen. Für die Schwimmund Badebeckenwasseraufbereitung im öffentlichen Schwimmbad ist insbesondere Teil 2 mit der Verfahrenskombination Adsorption – Flockung – Filtration – Chlorung von Bedeutung.

FREI | MGT 12/2005 | 269.81 KB | 2 Seiten | Frank Eisele

Desinfektion von Trinkwassersystemen

Schon Victor Hugo hatte einst erkannt: „Nichts ist so kräftig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Das gilt bis heute. Auch für Innovationen in der Haustechnik – sind die hohen Hürden berufsbedingter
Skepsis in Reihen der planenden Ingenieure erst einmal genommen. IMECA decontron, das von findigen Wissenschaftlern entwickelte, hochwirksame Verfahren zur nachhaltigen Reinigung von Trinkwassersystemen, ist auf dem besten Weg dahin.

FREI | MGT 12/2005 | 337.05 KB | 4 Seiten | Klaus Abberger

Infrarot-Thermografie in der Bauphysik

Unter Infrarot-Thermografie versteht man die Messung der Oberflächentemperatur mittels einer Thermografie-Kamera und die optische Darstellung als Falschfarbenbild oder -film. Im Fall der Thermografie-Systeme von FLIR sind selbst feinste Temperaturunterschiede messbar. Die Ergebnisse können sowohl in ihrem zeitlichen Verlauf (Film) als auch in Form der Infrarotbilder auf diesen Seiten wiedergegeben werden.

FREI | MGT 12/2005 | 349.49 KB | 4 Seiten | Christoph König

Konventionelle Heiztechnik contra regenerative Energien

Das statistische Bundesamt hat es nun bewiesen: Die Einkommensund Verbrausstichprobe (ESV) 2003, die größte detaillierte Erhebung der Einkommens- und Konsumsituation mit einer Stichprobenzahl von 53.000 Haushalten, wurde aktuell veröffentlicht. Demnach stiegen die Ausgaben des Durchschnittshaushalts für Energie von 160 € im Jahr 1998 auf 202 € im Jahr 2003. Die Argumente für moderne Anlagentechniken liegen also auf der Hand.

FREI | MGT 12/2005 | 172 KB | 2 Seiten | Heike Ziegler

Gas-Wandgeräte

Sofort und zu jeder Tageszeit über fließend warmes Wasser in Küche und Bad zu verfügen, ist heute auch in Etagenwohnungen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Daran haben vor allem die modernen Gas-Wandgeräte ihren Anteil. Sie bieten dem Planer vielfältige Möglichkeiten, um entsprechend der baulichen Situation vor Ort und den Anforderungen der Bauherren die jeweils bestmögliche Lösung zu verwirklichen.

FREI | MGT 12/2005 | 188.39 KB | 3 Seiten | www.viessmann.de

Standardlösung für Neubau und Bestand

Die Entwicklung der Energiepreise in den vergangenen Monaten hat das Thema Energie fast täglich in die Schlagzeilen gebracht und zu einer kritischen Betrachtung der Preispolitik der Energiekonzerne geführt. Die Haushaltsbudgets der Verbraucher werden durch deutlich gestiegene Preise für Kraft- und Brennstoffe spürbar belastet. Viele Branchenexperten erwarten kurzfristig keine Entspannung, sondern gehen vielmehr von anhaltend hohen Energiepreisen aus.

FREI | MGT 11/2005 | 178.56 KB | 3 Seiten | Christian Küchen

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