Facharchiv

Energiewende – ohne Wärmepumpe geht es nicht

Moderne Gebäudetechnik hat für seine Leser eine kleine Marktumfrage zu Sole/Wasser-Wärmepumpen durchgeführt. Teilgenommen haben 22 Hersteller aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Daten zu den Geräten sind in einer Übersicht dargestellt. Außerdem beleuchtet unser Autor Wilhelm Wilming die Stellung der Wärmepumpe als Koppelglied zwischen Strom- und Wärmemarkt.

FREI | MGT 10/2016 | 1.72 MB | 3 Seiten | Wilhelm Wilming

Neubau Atrium Claas Harsewinkel: Betonkerntemperierung mit Luft sorgt für komfortables Arbeitsumfeld

Menschen machen CLAAS: Diesem Motto wird der weltweit agierende Hersteller von energieeffizienten Landwirtschaftsmaschinen und Entwickler von Agrartechnik auch mit dem Neubau des Verwaltungsgebäudes am Stammsitz in Harsewinkel gerecht. Hier ist ein hocheffizientes Gebäude entstanden, in dem die Mitarbeiter ein modernes, komfortables und kommunikatives Arbeitsumfeld vorfinden.

FREI | MGT 09/2016 | 1.13 MB | 1 Seite

Das Flachdach als Energiefeld für Wärme und Strom

Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhalten Bauherren und Sanierer seit April 2015 sehr attraktive Zuschüsse für regenerative Heizungen aus dem Förderprogramm des Bundes. Das gilt auch für Solarwärmeheizungen und vor allem für große Solarkollektoranlagen auf weitgehend solar beheizten Häusern, so genannten Sonnenhäusern, auch im Neubau.

FREI | MGT 09/2016 | 2.06 MB | 1 Seite | Ina Röpcke

Praxistipps: Regenwasser nutzen – aber wie?

Niederschlagswasser kann einfach gereinigt und gelagert werden. Als allgemein anerkannte Regel der Technik für Planung, Bau, Betrieb und Wartung für Anlagen zur Regenwassernutzung gilt DIN 1989-1. Der aktuelle Stand ist die Ausgabe 2002-04. Doch macht Regenwassernutzung ökologisch und ökonomisch gesehen auch Sinn?

FREI | MGT 08/2016 | 2.83 MB | 2 Seiten | Klaus W. König

Für ein perfektes Raumklima im Berliner Schloss

Im Humboldtforum im Berliner Schloss genießen die Behaglichkeitskriterien vor allem in sensiblen Gebäudebereichen allerhöchste Priorität. Dank der vom ILK Dresden durchgeführten Simulationen unter Einsatz eines Software-Tools von ANSYS wird sichergestellt, dass das Raumklima optimiert wird.

FREI | MGT 08/2016 | 4.15 MB | 2 Seiten | Theo Drechsel

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