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Aus unterschiedlichsten Gründen sind Heizanlagen, die mit Biomasse aus Holz (z. B. Hackschnitzeln) versorgt werden, nicht immer Erfolgsmodelle. Das liegt grundsätzlich daran, dass diese Projekte von der Planung über die Umsetzung bis hin zum langfristigen Betrieb - im Vergleich zu Systemen mit anderen Energieträgern - sehr anspruchsvoll sind und eine besondere Kompetenz erfordern.



Zu lange gab es in der Branche Doppelarbeit und eine uneinheitliche Darstellung nach außen. Am 28. November trafen sich daher die Präsidenten und Geschäftsführer von VDKF und ZVKKW, um über Möglichkeiten einer besseren gegenseitigen Abstimmung zu sprechen. Konkret vereinbart wurde am Ende des konstruktiven Gespräches eine regelmäßige Koordination der Aktivitäten.



Der Passivhaus-Standard ist nicht geeignet, um die Effizienz der zentralen Raumlufttechnik (RLT) in Nichtwohngebäuden zu beurteilen. Dies ist das Ergebnis eines neuen Gutachtens des Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier.



Passivhaus-Technik bietet bei Sanierungen großes Potenzial: Der Bedarf an Heizwärme kann durch den Einsatz hochwertiger Komponenten um rund 80 % reduziert werden. Je nach Art des Altbaus sind einige Besonderheiten zu beachten.



Moderne Heizungstechnik sollte nicht nur energieeffizient arbeiten, sondern auch dauerhaft störungsfrei funktionieren. Beide Aspekte liegen nur bis zu einem gewissen Grad in den Händen der Hersteller. Denn das Füllwasser spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, da es in ständiger Wechselwirkung mit dem System steht.



Für energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es ab 1. März mehr Geld vom Staat: Über das KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ können Haus- und Wohnungsbesitzer von höheren Investitionszuschüssen und verbesserten Kreditkonditionen profitieren. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hin.



Die Interessengemeinschaft „Forum pro Aqcua“ und die Mitglieder der Gütegemeinschaft Messing-Sanitär e. V. (GMS) haben vereinbart, ab 2013 die Forumsveranstaltungen unter dem Dach der GMS fortzuführen. Das erste „Forum-GMS“ ist für Juni 2013 geplant.



Die Intersolar Europe und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördern 2013 erneut die Messeauftritte junger, innovativer Unternehmen aus der Solarbranche. Das Förderprogramm umfasst die Übernahme von bis zu 80 % der direkten Veranstaltungskosten.



Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE arbeitet mit acht europäischen Partnern an der energetischen Optimierung von Flughafengebäuden. Mit intelligenten Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikations-technologien (IKT) sollen der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen der funktionalen Gebäudebereiche und der technischen Anlagen um 20 % reduziert werden.



Das Damoklesschwert des demografischen Wandels schwebt bedrohlich über den Ausbildungsbetrieben des deutschen Handwerks. Doch nicht alle sind gewillt, sich kampflos davon erschlagen zu lassen. So beweist die Boombranche Kältetechnik augenblicklich, wie man mit kreativer Nachwuchswerbung in einem allgemein rückläufigen Ausbildungsmarkt ansehliche Erfolge feiern kann.

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