Mefa-Rohrschellen erfüllen neueste Normvorgaben

Mefa-Rohrschellen erfüllen neueste Normvorgaben

Im Zuge wachsender Lärmemissionen steigen besonders in Wohngebäuden die Anforderungen an den Schallschutz. Bislang wurden die Mindestanforderungen über die DIN 4109:1989-11 und deren Ergänzungen bzw. die Einordnung in die erhöhten Schallschutzstufen von der Richtlinie VDI 4100 geregelt. Auch die Neuauflage der DIN 4109:2016-07 definiert weiterhin nur Mindestanforderungen.

Mefa-Rohrschellen erfüllen neueste Normvorgaben
Mit Mefa-Rohrschellen sind Schallverbesserungswerte bis zu 20 dB (A) möglich. Quelle: MEFA

Mefa Rohrschellen wurden nach Vorgaben der DIN EN ISO 3822-1 – Akustik – Prüfung des Geräuschverhaltens von Armaturen und Geräten der Wasserinstallation im Labor getestet. Die Prüfungen zeigen, dass mit den Rohrschellen Schallverbesserungswerte bis zu 20 dB (A) möglich sind. Mit diesen Werten können Installateure mit den Rohrschellen ohne weitere Maßnahmen die Mindestanforderungen der neuen DIN 4109 sowie die Bedingungen für die Schallschutzstufe II nach VDI 4100 erreichen. Auf dieser Basis genügen nur wenige Zusatzmaßnahmen wie schallentkoppelte Dübel oder Schallentkopplungsplatten, um die Bedingungen der Schallschutzstufe III zu erfüllen.

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